Ein rechtes „Geschmäckle“

Vetternwirtschaft – die AfD trifft dieser Vorwurf ins Mark. Er demoliert ihr Geschäftsmodell.

Er riecht eine „Geschmäckle“, das seine Partei verströmt: AfD-Chef Tino Chrupalla.

© dpa

Er riecht eine „Geschmäckle“, das seine Partei verströmt: AfD-Chef Tino Chrupalla.

Von Armin Käfer Stuttgart - Wenn etwas ein „Geschmäckle“ hat, ist es anrüchig. Anrüchig meint: fragwürdig, zwielichtig, unseriös, halbseiden, windig, von zweifelhaftem Ruf. So steht es im Wörterbuch der deutschen Sprache. Wenn AfD-Chef Tino Chrupalla findet, manche Zustände in seiner Partei hätten ein „Geschmäckle“, bescheinigt er den eigenen Leuten fragwürdiges, zwielichtiges, unseriöses, halbse...

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Erstellt:
13. Februar 2026, 22:08 Uhr
Aktualisiert:
13. Februar 2026, 23:48 Uhr

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