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Einige Motorradunfälle im Schwarzwald: Zwei Tote

dpa/lsw Stuttgart. Zu Beginn des Pfingstwochenendes sind im Schwarzwald einige Motorradfahrer verunglückt - zwei Männer starben dabei. Nach Angaben der Polizei Freiburg geriet am Samstagabend ein 20-Jähriger auf einer Kreisstraße zwischen Muggenbrunn und Todtnauberg (Landkreis Lörrach) in einer Rechtskurve mit seiner Maschine in den Gegenverkehr, wo er mit einem Auto zusammenstieß. Der 20-Jährige starb. Zuvor war bereits ein 73-Jähriger auf der Landstraße zwischen Hochsal und Laufenburg (Landkreis Waldshut) in einer unübersichtlichen Linkskurve auf die Gegenspur gefahren, wo er einen Wagen streifte und stürzte. Der Mann wurde tödlich verletzt.

Ein Warndreieck mit dem Schriftzug „Unfall“. Foto: Patrick Seeger/Archivbild

Ein Warndreieck mit dem Schriftzug „Unfall“. Foto: Patrick Seeger/Archivbild

Ebenfalls am Samstag verlor ein 23-Jähriger auf der Kreisstraße zwischen Schopfheim und Gersbach (Landkreis Lörrach) in einer Linkskurve die Kontrolle über sein Motorrad. Der 23-Jährige rutschte über die Fahrbahn und fiel dann - ohne Maschine - etwa 20 Meter eine Böschung hinab. Ein Rettungshubschrauber brachte den lebensgefährlich verletzten Mann in eine Klinik, wo er notoperiert wurde. Ähnlich erging es einem 54-Jährigen auf der Landstraße von Happach nach Lehen (Landkreis Lörrach), der in einer scharfen Linkskurve zu Fall kam. Schwer verletzt wurde er in eine Klinik geflogen.

In Lebensgefahr geriet auch ein 51-Jähriger, der zwischen Fischbach und Schluchsee (Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald) beim Überholen eines Autos mit einem entgegenkommenden Fahrzeug zusammenstieß. Auch er wurde in eine Klinik geflogen, wo er notoperiert wurde. Zudem ereigneten sich mehrere Motorradunfälle mit Leichtverletzten. Die Polizei Freiburg kündigte an, Motorradfahrer in den kommenden Wochen verstärkt über Risiken ihrer Fahrweisen aufklären zu wollen. Zudem wollen die Beamten stärker mit Verkehrskontrollen präsent sein.

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Erstellt:
9. Juni 2019, 10:34 Uhr

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