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Eisenmann: Debatte über Generationenwechsel in der Union

dpa/lsw Stuttgart. Die CDU-Spitzenkandidatin für die baden-württembergische Landtagswahl, Susanne Eisenmann, hat sich für eine zügige Klärung der Kanzlerkandidatenfrage in der CDU ausgesprochen. „Armin Laschet und Friedrich Merz haben ihre Qualitäten, das steht außer Frage“, teilte sie am Montag der Deutschen Presse-Agentur mit. „Wir als CDU sollten aber ernsthaft diskutieren, ob in dieser Situation ein Generationenwechsel nicht sinnvoll wäre.“ Die CDU müsse wieder klares Profil entwickeln und auch in der großen Koalition deutlicher machen, wofür sie steht. „Das wird allerdings nur funktionieren, wenn wir uns als CDU die nächsten zehn Monate bis zum geplanten Bundesparteitag in Stuttgart nicht in Personaldiskussionen verstricken.“

Susanne Eisenmann (CDU), Ministerin für Kultus, Jugend und Sport von Baden-Württemberg. Foto: Tom Weller/dpa/Archivbild

Susanne Eisenmann (CDU), Ministerin für Kultus, Jugend und Sport von Baden-Württemberg. Foto: Tom Weller/dpa/Archivbild

Als mögliche Anwärter für die Kanzlerkandidatur der Unionsparteien gelten neben dem nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Laschet (58) und Ex-Bundestagsfraktionschef Merz (64) auch Gesundheitsminister Jens Spahn (39) und der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (53).

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Erstellt:
10. Februar 2020, 17:01 Uhr

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