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Eisenmann: Schüler werden keinen Nachteil erleiden

dpa/lsw Stuttgart. Die Schüler im Land werden nach Angaben von Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) keinen Nachteil wegen der flächendeckenden Schulschließungen bis Ostern erleiden. Alle anstehenden Abschlussprüfungen werde man gewährleisten, sagte Eisenmann am Freitag nach einer Sondersitzung des Kabinetts. Man arbeite an verschiedenen Szenarien und Notfallplänen, teilte das Ministerium mit. Man prüfe in Abstimmung mit den Gesundheitsbehörden die Möglichkeit für Prüfungen in kleinen Gruppen auch während der Schließungen. Eine weitere Option sei, in diesem Jahr verstärkt flexible Nachtermine anzubieten.

Susanne Eisenmann (CDU), Ministerin für Kultus, Jugend und Sport von Baden-Württemberg, aufgenommen bei einem Interview. Foto: Bernd Weißbrod/dpa

Susanne Eisenmann (CDU), Ministerin für Kultus, Jugend und Sport von Baden-Württemberg, aufgenommen bei einem Interview. Foto: Bernd Weißbrod/dpa

„Die Schülerinnen und Schüler werden keinen Nachteil erleiden“, sagte Eisenmann. Am Montag finde der Schulbetrieb noch regulär statt, um einen geordneten Übergang zu ermöglichen. Schulen und Lehrkräfte müssten noch Zeit haben, den Schülern Vorbereitungsinhalte, Lernpakete, Aufgaben oder Lernpläne zusammenzustellen und zu übermitteln.

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Erstellt:
13. März 2020, 15:18 Uhr

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