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Eisenmann verteidigt ungleiche Corona-Regelungen an Schulen

dpa/lsw Stuttgart.

Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) nimmt an einer Pressekonferenz teil. Foto: Marijan Murat/dpa/Archivbild

Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) nimmt an einer Pressekonferenz teil. Foto: Marijan Murat/dpa/Archivbild

Kultusministerin Susanne Eisenmann hat die unterschiedlichen Regelungen an den Schulen in der Corona-Krise verteidigt. Jedes Bundesland habe ein anderes „Infektionsgeschehen“. Die Länder stimmten sich schon jetzt ausreichend ab, sagte die CDU-Politikerin am Freitag dem Südwestrundfunk (SWR). Eisenmann wies zudem Aussagen von Grünen-Chefin Annalena Baerbock zurück, die das Vorgehen der Länder stärker koordinieren will und einen Bildungsgipfel von Bund, Ländern und Bildungseinrichtungen fordert. „Wir brauchen keine Arbeitskreise von Unzuständigen, sondern Sicherheit vor Ort“, sagte Eisenmann. Weitere „Vorgaben aus Berlin, die nur Zeit kosten und nichts bringen“, wolle sie nicht.

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Erstellt:
7. August 2020, 09:20 Uhr

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