EnBW erweitert Vorstand

dpa/lsw Karlsruhe. Der Energiekonzern EnBW erweitert seinen Vorstand. Wie das Unternehmen am Freitag in Karlsruhe mitteilte, wird der Verantwortungsbereich „Technik“, der bisher von Hans-Josef Zimmer geführt wird, um weitere operative Aufgaben ergänzt und in die zwei neuen Vorstandsressorts „Erzeugungs-Infrastruktur“ sowie „Systemkritische Infrastruktur“ aufgeteilt. Das soll einen zuverlässigen Betrieb aller bestehenden Infrastrukturen und Energieanlagen sichern. Zimmer tritt Ende Mai 2021 in den Ruhestand.

Flaggen mit dem Logo des Energiekonzerns EnBW wehen in der EnBW City. Foto: Christoph Schmidt/dpa/Archivbild

Flaggen mit dem Logo des Energiekonzerns EnBW wehen in der EnBW City. Foto: Christoph Schmidt/dpa/Archivbild

Dirk Güsewell (50), derzeit EnBW-Leiter Erzeugung/Portfolioentwicklung, übernimmt dann das Ressort „Systemkritische Infrastruktur“, zu dem alle leitungsgebundenen Geschäfte für Strom, Gas und Wasser, die Wertschöpfungskette Gas sowie die Wachstumsfelder Telekommunikation und urbane Infrastrukturentwicklung gehören. Georg Stamatelopoulos (50), derzeit EnBW-Leiter der Geschäftseinheiten Erzeugung/Betrieb und Dezentrale Energiedienstleistungen, übernimmt die Verantwortung für das Ressort „Erzeugungs-Infrastruktur“ mit Themen unter anderem rund um die erneuerbare, konventionelle und nukleare Energieerzeugung.

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Erstellt:
11. Dezember 2020, 15:31 Uhr

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