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Erdogan-Berater rügt Umgang mit Journalisten

Berlin (dpa). Der Entzug der Arbeitserlaubnis für drei deutsche Türkei-Korrespondenten steht zunehmend in der Kritik. Der Deutsche Journalistenverband nannte die Entscheidung „willkürlich“ und forderte ihre Rücknahme.

Auch ein Abgeordneter der türkischen Regierungspartei AKP, Mustafa Yeneroglu, kritisierte das Vorgehen: Er könne die Entscheidung „weder nachvollziehen noch gutheißen“, sagte der Erdogan-Berater. Es schade dem Ansehen und könne nicht „im Interesse der Türkei sein“. Das Auswärtige Amt hatte bereits am Freitag gegen das Vorgehen protestiert, von dem auch Thomas Seibert betroffen ist, der unter anderem für unsere Zeitung schreibt.

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Erstellt:
4. März 2019, 03:04 Uhr

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