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Erlacher Höhe fordert Erhöhung der Grundsicherung

Coronavirus: Unbürokratische und kurzfristige Maßnahmen notwendig

Selbst in den Tafelläden ist die Coronakrise zu spüren. Foto: A. Becher

© Pressefotografie Alexander Beche

Selbst in den Tafelläden ist die Coronakrise zu spüren. Foto: A. Becher

GROSSERLACH (pm). Die Erlacher Höhe fordert, dass die Grundsicherungsbeträge für alle Leistungsbeziehenden kurzfristig und unbürokratisch erhöht werden, damit einkommensarme und wohnungslose Menschen im Rahmen der Coronapandemie nicht zusätzlich benachteiligt und abgehängt werden.

Durch die Coronapandemie steigen die Preise im Einzelhandel, den Marktregeln von Angebot und Nachfrage folgend; insbesondere bei Hygieneartikeln wie Handdesinfektionsmitteln, Papiertaschentüchern und ähnlichen Dingen des täglichen Bedarfs, die in diesen Zeiten dringend erforderlich sind, heißt es.

Zudem sind einkommensarme und insbesondere Menschen in Wohnungsnot laut Erlacher Höhe dringend auf niederschwellige Versorgungssysteme angewiesen, die aktuell aber Zug um Zug von den Behörden geschlossen werden. Ein Großteil dieser Menschen gehöre zu den vulnerablen Gruppen, die besonders geschützt werden müssten.

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Erstellt:
19. März 2020, 06:00 Uhr

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