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Erster „Tag der Luftretter“ wird in sozialen Medien gefeiert

dpa/lsw Filderstadt. Die DRF Luftrettung feiert erstmals zum 47-jährigen Bestehen einen „Tag der Luftretter“. Wegen des Coronavirus informiert die gemeinnützige Aktiengesellschaft an diesem Donnerstag über die Arbeit in bundesweit 29 Luftrettungsstationen über die sozialen Medien. Das Spektrum ihrer Aufgaben reicht vom Transport von Verkehrsunfallopfern, Verletzten nach Haushalts- oder Arbeitsunfällen über Menschen mit Schlaganfall oder Herzinfarkt bis hin zu Intensivpatienten. Jährlich sind die Teams aus Notarzt, Notfallsanitäter und Pilot mehr als 37.000 Mal im Einsatz, wie die Organisation in Filderstadt (Kreis Esslingen) am Mittwoch mitteilte.

Ein Notarzt-Helikopter der DRF-Luftrettung. Foto: Markus Scholz/dpa/Archivbild

Ein Notarzt-Helikopter der DRF-Luftrettung. Foto: Markus Scholz/dpa/Archivbild

In Baden-Württemberg gibt es Stationen für die roten Fluggeräte in Stuttgart, Villingen-Schwenningen, Karlsruhe, Friedrichshafen, Freiburg und Leonberg. In Mannheim ist der Christoph 53 so eingerichtet, dass er Blut transportieren und Menschen mit hohem Blutverlust schnell helfen kann. Bislang kam das vier Mal vor.

Die Luftrettung in Deutschland geht in die 1970er Jahre zurück: Am 19. März 1973 hoben die Luftretter zum ersten Mal mit einem Hubschrauber ab, um einem Menschen in Not schnellstmöglich zu helfen.

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Erstellt:
18. März 2020, 13:57 Uhr

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