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Ettlingen: SPD-Regionalkonferenz im Zeichen der Klimadebatte

dpa/lsw Ettlingen. Die Entscheidungen des Klimakabinetts zur Einsparung von Kohlendioxid haben die Regionalkonferenz der SPD in Ettlingen über weite Strecken bestimmt. Mehrere Bewerber für den Parteivorsitz, darunter Ralf Stegner, forderten am Montag in der Stadt bei Karlsruhe mehr Tempo und mehr soziale Gerechtigkeit im Kampf gegen den Klimawandel. Ohne die Schuldenbremse zu lockern und mehr Steuern von Wohlhabenden zu verlangen, sei die Verkehrswende nicht zu schaffen, sagte Karl Lauterbach.

Demonstranten protestieren im Vorfeld der SPD-Regionalkonferenz in der Schlossgartenhalle in Ettlingen. Foto: Philipp von Ditfurth

Demonstranten protestieren im Vorfeld der SPD-Regionalkonferenz in der Schlossgartenhalle in Ettlingen. Foto: Philipp von Ditfurth

Sieben Duos aus jeweils einer Frau und einem Mann bewerben sich um die Nachfolge der zurückgetretenen Parteivorsitzenden Andrea Nahles. In Ettlingen fehlten Gesine Schwan und Christina Kampmann.

Die Kandidaten stellen sich bei 23 Regionalkonferenzen vor, die letzte ist für den 12. Oktober in München geplant. Die neue SPD-Spitze wird anschließend bei einer Mitgliederbefragung bestimmt. Das Ergebnis soll am 26. Oktober feststehen. Anfang Dezember wird ein Parteitag die neue SPD-Spitze wählen.

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Erstellt:
23. September 2019, 20:33 Uhr

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