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EU folgt US-Vorwürfen gegen Iran nicht

dpa Luxemburg.

Der Iran hat den Bemühungen der EU um Deeskalation der Krise im Nahen Osten einen erheblichen Dämpfer versetzt. Teheran kündigte an, bereits vom 27. Juni an offiziell einen Teil seiner Verpflichtungen aus dem internationalen Atomabkommen nicht mehr zu erfüllen. Mehrere EU-Außenminister hatten zuvor klargemacht, dass die USA im Fall der Angriffe gegen Tanker im Golf von Oman bei ihren Vorwürfen gegen den Iran vorerst nicht auf geschlossene Unterstützung aus Brüssel bauen können. Bundesaußenminister Heiko Maas bezeichnete die Gesamtlage als „extrem explosiv“. Jeder müsse nun wirklich aktive Schritte zur Deeskalation beitragen.

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Erstellt:
17. Juni 2019, 17:43 Uhr

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