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Europa-Park beendet Wiederaufbau nach Großbrand

dpa/lsw Rust. Ein Großfeuer zerstörte vor 26 Monaten Teile von Deutschlands größtem Freizeitpark. Nun geht im Europa-Park in Rust die Fahrattraktion „Piraten in Batavia“ wieder in Betrieb - nach zwei Jahren Bauzeit und dem Drängen von Fans.

Der Eingang des „Preview Center“. Foto: Philipp von Ditfurth/dpa

Der Eingang des „Preview Center“. Foto: Philipp von Ditfurth/dpa

Mehr als zwei Jahre nach dem Großbrand in Deutschlands größtem Freizeitpark, dem Europa-Park in Rust bei Freiburg, wird die damals abgebrannte Fahrattraktion „Piraten in Batavia“ heute wiedereröffnet. Fans aus Deutschland und der Schweiz hatten unter anderem mit Unterschriftenaktionen den Wiederaufbau der Bahn gefordert. Ebenfalls neu eröffnet wird ein Restaurant, das auf die Grundmauern niedergebrannt war. Der Wiederaufbau nach dem Großfeuer ist damit abgeschlossen. Investiert wurde den Angaben zufolge eine hohe zweistellige Millionensumme. Die ersten Bauten hat der Park vor einem Jahr wiedereröffnet.

Bei dem Feuer am 26. Mai 2018 waren die Themenbereiche Skandinavien und Holland größtenteils den Flammen zum Opfer gefallen. Zerstört wurden Restaurants, Geschäfte und das Fahrgeschäft „Piraten in Batavia“. Der Großbrand war laut Staatsanwaltschaft durch einen technischen Defekt entstanden und hatte Millionenschäden verursacht.

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Erstellt:
28. Juli 2020, 02:35 Uhr

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