Ex-Bordell-Betreiber soll ins Gefängnis

Die Staatsanwaltschaft fordert eine Haftstrafe von einem Jahr und sieben Monaten. Bis zuletzt habe Jürgen Rudloff versucht, das Geld für seine Steuerschulden aufzutreiben, sagt hingegen sein Anwalt. Der Ex-Paradise-Betreiber hat nur noch einen Wunsch.

Der Prozess gegen Jürgen Rudloff wegen Steuerhinterziehung neigt sich dem Ende zu. Sein Anwalt plädiert auf eine Bewährungsstrafe.

© Lichtgut/Leif Piechowski

Der Prozess gegen Jürgen Rudloff wegen Steuerhinterziehung neigt sich dem Ende zu. Sein Anwalt plädiert auf eine Bewährungsstrafe.

Von Hilke Lorenz Stuttgart - Der Tag endet nicht gut für den Mann, der 21 Verhandlungstage lang auf der Anklagebank, mal mehr, mal weniger eloquent, Platz nehmen musste. „Ich will nicht mehr ins Gefängnis“, sagt Jürgen Rudloff. Es ist der Tag der Plädoyers und der Staatsanwalt hat gerade wegen fünf Fällen vollendeter oder versuchter Steuerhinterziehung eine Freiheitsstrafe – nicht ausgesetzt zur ...

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Erstellt:
11. Januar 2026, 22:06 Uhr
Aktualisiert:
11. Januar 2026, 23:57 Uhr

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