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Extreme Hitze, klirrende Kälte

Zum Jahreswechsel gibt es weltweit chaotisches Wetter

Manila /DPA - Auf den östlichen Philippinen sind bei Erdrutschen und Überschwemmungen infolge starker Regenfälle mindestens 26 Menschen ums Leben gekommen, während ein Erdbeben den Süden erschütterte. Mehr als 22 000 Bewohner von sechs Provinzen wurden obdachlos. In Indien hat die Armee derweil mehr als 2500 Menschen gerettet, die auf einer Fernstraße eingeschneit waren. Die Reisenden hätten in rund 400 Autos nahe dem Gebirgspass Nathula an der Grenze zum Autonomen Gebiet Tibet festgesessen, teilte die Armee am Samstag mit.

Australien steuert währenddessen mit einer Rekordhitzewelle und Temperaturen über 40 Grad Celsius auf Silvester zu. Nach Angaben des australischen Wetterdienstes soll es in den ersten drei Monaten des neuen Jahres weiter ungewöhnlich heiß bleiben. Im Schnitt liegen die Temperaturen demnach 10 bis 14 Grad über dem Normalwert für diese Jahreszeit. Grund für die andauernde Hitze sei ein Hochdruckgebiet über der Tasmansee zwischen Australien und Neuseeland.

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Erstellt:
31. Dezember 2018, 03:14 Uhr

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