Fanszene lehnt Gespräch mit DFL ab

Nur eine neue Abstimmung über den Investorendeal kann aus Sicht der aktiven Fans zum Ende der Proteste führen. In einer Stellungnahme reagieren sie mit Deutlichkeit auf eine Einladung der DFL.

Von jor

Berlin - Die organisierten Fans haben in ihrer Begründung für ihr klares Nein zur Gesprächseinladung der Deutschen Fußball-Liga (DFL) ein neues Votum in der Investorenfrage als alternativlos bezeichnet. Und der Kampf dafür soll weitergehen, kündigten sie als Reaktion auf eine Mitteilung der Deutschen Fußball-Liga an. 

„Je länger die Proteste ignoriert werden, desto geschlossener werden wir für eine Neu-Abstimmung einstehen“, hieß es in der Stellungnahme, die von „Unsere Kurve“, „QFF – Queer Football Fans“, „F_in – Netzwerk Frauen im Fußball“, „FC Playfair“ und „Baff – Bündnis aktiver Fußballfans“ unterzeichnet wurde. Es sei ein Trugschluss zu glauben, dass sich lediglich ein Bruchteil der Fans gegen den geplanten Investorendeal und vor allem dessen Zustandekommen positioniert habe. 

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Erstellt:
9. Februar 2024, 22:08 Uhr
Aktualisiert:
10. Februar 2024, 20:04 Uhr

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