FC Porto – VfB: Reichlich Gegenwind an Portugals Atlantikküste

FC Porto – VfB: Reichlich Gegenwind an Portugals Atlantikküste

Von hh

Porto - Wolken hängen über der Stadt, vom Atlantik zieht ein ordentliches Lüftchen herein – und am Spieltag soll es Regen geben. Der VfB Stuttgart muss sich zudem auf sportlichen Gegenwind einstellen, wenn er an diesem Donnerstag (21 Uhr/RTL und Nitro) im Rückspiel des Achtelfinales der Europa League beim FC Porto antritt.

Schließlich gilt es für das Team von Trainer Sebastian Hoeneß in der Höhle der „Drachen“, dem 50 000 Fans fassenden Estádio do Dragão, eine 1:2-Niederlage aus dem Hinspiel wettzumachen. Dass die Profis des portugiesischen Tabellenführers neben starkem Kombinationsfußball noch jede Menge Theatralik mit auf den Platz bringen, auch das ist seit der Partie in Stuttgart vor einer Woche bestens bekannt.

„Der mentale Faktor wird in dieser Partie eine große Rolle spielen“, sagt Chefcoach Hoeneß, dessen Team mit dem Rückwind des 1:0-Sieges über RB Leipzig an der Westküste Portugals antritt. Erwartet wird, dass der Abwehrchef Jeff Chabot wieder in die Startelf rückt. Derweil ist ein Einsatz von Jamie Leweling fraglich, der mit muskulären Problemen zu kämpfen hat. Für ihn stünde Lorenz Assignon auf rechts bereit. Klar ist: Es müssen im Gastspiel beim FC Porto Tore her.

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Erstellt:
18. März 2026, 22:04 Uhr
Aktualisiert:
18. März 2026, 23:55 Uhr

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