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Flugbegleiter-Warnstreik: Stuttgart massiv betroffen

dpa/lsw Stuttgart. Der Warnstreik der Kabinengewerkschaft Ufo bei vier Lufthansa-Töchtern hat sich am Sonntag auch massiv auf Passagiere am Stuttgarter Flughafen ausgewirkt. Während des 19-stündigen Warnstreiks von frühmorgens bis Mitternacht seien am Sonntag insgesamt 36 Starts oder Landungen entfallen, teilte eine Flughafensprecherin am Montag auf Anfrage mit. Größtenteils habe es sich dabei um Eurowings-Flüge gehandelt.

Der Flughafen Stuttgart ist aus einem startenden Verkehrsflugzeug zu sehen. Foto: Bernd Weissbrod/dpa

Der Flughafen Stuttgart ist aus einem startenden Verkehrsflugzeug zu sehen. Foto: Bernd Weissbrod/dpa

Die Lufthansa teilte in Frankfurt/Main mit, bundesweit hätten infolge des Warnstreiks rund 100 Flüge an deutschen Flughäfen abgesagt werden müssen. Zu entsprechenden Zahlen an einzelnen Flughäfen wollte sich der Konzern zunächst nicht äußern.

Die Gewerkschaft Ufo hatte am Sonntagmorgen Flugbegleiter der Lufthansa-Töchter Eurowings, Germanwings, Lufthansa Cityline und Sunexpress an mehreren deutschen Flughäfen zu einem Warnstreik bis Mitternacht aufgerufen.

Ufo befindet sich bei der Lufthansa-Kerngesellschaft sowie bei den deutschen Töchtern Eurowings, Germanwings, Lufthansa Cityline und Sunexpress in einem Arbeitskampf und hat eine Urabstimmung über unbefristete Streiks eingeleitet.

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Erstellt:
21. Oktober 2019, 14:23 Uhr

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