Das große Promibacken

Folge 4 bringt Plunderstress und Eistorten-Träume

Sieben Promis sind noch im Rennen – und in Folge 4 wird es technisch anspruchsvoll. Unter dem Titel „Promis in Plunderpanik“ dreht sich alles um Feingefühl, Timing und saubere Handarbeit.

Wird der Traum von der roten Schürze für René Casselly endlich wahr werden?

© Joyn / Claudius Pflug

Wird der Traum von der roten Schürze für René Casselly endlich wahr werden?

Von Katrin Jokic

Den Auftakt in Folge 4 macht eine echte Klassiker-Disziplin: Plunderteilchen mit Obst. Entscheidend ist dabei das richtige Tourieren des Teigs – also das präzise Einarbeiten der Butter in mehreren Schichten. Ruhephasen, Blätterung und Backfarbe spielen eine zentrale Rolle. Zudem muss das Obst sichtbar verarbeitet sein. Wer hier unkonzentriert arbeitet, riskiert wichtige Punkte.

In der technischen Prüfung wartet ein filigranes Rezept der Jury. Gefragt sind exaktes Arbeiten, sauberes Aufdressieren und perfektes Timing. Kleine Ungenauigkeiten können schnell auffallen – vor allem, wenn mehrere Komponenten exakt zusammenspielen müssen.

Zum Abschluss wird es spektakulär: In Aufgabe drei sollen die Promis ihr Lieblingseis als 3D-Torte umsetzen. Optisch täuschend echt, geschmacklich überzeugend und technisch sauber – die Latte liegt hoch. Kreativität ist gefragt, doch am Ende zählen Präzision und Balance.

Mit maximal 60 Punkten wird sich auch diesmal zeigen, wer konstant abliefert – und wer unter dem wachsenden Druck ins Straucheln gerät.

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Erstellt:
26. Februar 2026, 12:18 Uhr

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