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Forscher entwickeln Methoden gegen Lebensmittelfälschung

dpa/lsw Stuttgart. Ist die Paprika im Freien oder doch in einem Gewächshaus gewachsen? Kommt der Trüffel wie angegeben aus Frankreich oder in Wirklichkeit aus China? Um Verbrauchern mehr Sicherheit zu geben, forschen Wissenschaftler an der Universität Hohenheim in Stuttgart an Untersuchungsmethoden von Herkunft, Anbaubedingungen oder der Sorte pflanzlicher Lebensmittel. Das teilte die Pressestelle der Universität am Dienstag mit.

Weiße Champignons (Agaricus) liegen auf einem Tisch aus. Foto: Holger Hollemann/Archivbild

Weiße Champignons (Agaricus) liegen auf einem Tisch aus. Foto: Holger Hollemann/Archivbild

Der moderne Lebensmittelfälscher sei studiert und gebildet und kenne die Methoden der Lebensmittelkontrolleure, sagte Walter Vetter vom Institut für Lebensmittelchemie. Er und seine Kollegen suchen daher nach Untersuchungsmethoden, die auch findige Fälschungen aufdecken. Neben der Forschung an gänzlich neuen Ansätzen werde auch versucht, vorhandene Ansätze miteinander zu kombinieren und so komplexer und fälschungssicherer zu machen, erläuterte Vetter. Das Bundeslandwirtschaftsministerium fördert das Forschungsprojekt mit 275 000 Euro.

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Erstellt:
18. Juni 2019, 15:24 Uhr

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