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Freiburg und Ravensburg untersagen große Veranstaltungen

dpa/lsw Freiburg/Ravensburg. Freiburg und Ravensburg haben sämtliche Veranstaltungen mit mehr als 1000 Teilnehmern vorläufig untersagt. Am Dienstag teilten die Städte entsprechende Entscheidungen mit. Mit dem Verbot folgen sie Empfehlungen der Bundes- und Landesgesundheitsminister zur Eindämmung der Verbreitung des neuartigen Coronavirus.

Ein Mundschutz liegt auf einem Tisch. Foto: Georg Wendt/dpa/Archivbild

Ein Mundschutz liegt auf einem Tisch. Foto: Georg Wendt/dpa/Archivbild

In Freiburg sind - zunächst befristet bis Ende März - alle öffentlichen und privaten Veranstaltungen mit mehr als 1000 Personen untersagt. Größere Veranstaltungsorte sind etwa das Konzerthaus oder die Sick-Arena. Dort hätte am Dienstagabend die Band AnnenMayKantereit auftreten sollen. Auch der für 28. und 29. März geplante Freiburg Marathon fällt aus.

Das Bundesliga-Spiel des SC Freiburg gegen Werder Bremen am 21. März droht zum Geisterspiel zu werden. Laut Angaben der Stadt können große Sportveranstaltungen stattfinden, „allerdings ausnahmslos unter Ausschluss des Publikums.“ Der Sport-Club wollte sich dazu am Dienstag vorerst nicht äußern und Rücksprache mit der Deutschen Fußball Liga halten, „ob und in welcher Form das Spiel gegen Bremen stattfindet“.

In Ravensburg wurden einer Mitteilung der Stadt zufolge alle Veranstaltungen mit mehr als 1000 erwarteten Besuchern zunächst bis zum 11. April abgesagt. Davon betroffen sind unter anderem ein Verkaufsoffener Sonntag mit Frühlingsmarkt sowie der Aktionstag „Enkeltauglich leben“.

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Erstellt:
10. März 2020, 17:10 Uhr

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