Freiburg will erstes Heimspiel mit 500 Zuschauern austragen

dpa/lsw Freiburg. Fußball-Bundesligist SC Freiburg erwägt, zu seinem ersten Heimspiel in der kommenden Saison gegen den VfL Wolfsburg (27. September) bis zu 500 Zuschauer zuzulassen. „Die Tendenz geht dahin, dass wir es tun wollen, auch wenn es ein sehr kleiner erster Schritt ist, aber es ist einer“, wird Finanzvorstand Oliver Leki am Dienstag vom „Kicker“ zitiert.

Eine Reihe von Fußbällen auf dem Rasen. Foto: Jan Woitas/zb/dpa/Symbolbild

Eine Reihe von Fußbällen auf dem Rasen. Foto: Jan Woitas/zb/dpa/Symbolbild

Die Corona-Verordnung in Baden-Württemberg erlaubt aktuell nur 500 Personen bei Großveranstaltungen. In anderen Bundesländern dürfen schon wieder mehrere tausend Besucher in die Stadien. „Es tut mir leid für unsere Fans, die nicht ins Stadion können, aber insgesamt ist es für den Fußball gut, dass es an einigen Standorten schon wieder in etwas größerer Anzahl losgeht, auch um zu demonstrieren, dass wir in der Lage sind, das zu organisieren“, sagte Leki.

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Erstellt:
8. September 2020, 13:06 Uhr

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