Freiburger Uniklinik leitet Netzwerk zur Corona-Forschung

dpa/lsw Freiburg.

Ein Hinweisschild auf dem Gelände der Uniklinik Freiburg weist den Weg zum Universitäts-Notfallzentrum (UNZ). Foto: Philipp von Ditfurth/dpa/Archiv

Ein Hinweisschild auf dem Gelände der Uniklinik Freiburg weist den Weg zum Universitäts-Notfallzentrum (UNZ). Foto: Philipp von Ditfurth/dpa/Archiv

Die Freiburger Uniklinik soll ein Projekt leiten, in dem wissenschaftliche Erkenntnisse zur Corona-Pandemie gesammelt und zusammengefasst werden. Beteiligt seien 21 Universitäten und vier weitere Partner, teilte die Uniklinik am Montag mit. Das Bundesforschungsministerium fördere das Projekt CEO-Sys mit 4,5 Millionen Euro. Rund 1,6 Millionen Euro davon gehen den Informationen zufolge nach Freiburg. „CEO-Sys soll auf aktuellstem wissenschaftlichen Erkenntnisstand eine flächendeckend gleichmäßig hohe Qualität in der medizinischen Versorgung für die Bevölkerung sichern“, betonte der Direktor des Instituts für Evidenz in der Medizin des Uniklinikums, Jörg Meerpohl, der das Projekt koordiniert.

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Erstellt:
5. Oktober 2020, 11:52 Uhr

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