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Freiburgs Trainer Streich: Keine Angst vor Ansteckungsgefahr

dpa/lsw Freiburg. Trainer Christian Streich spürt bei den Spielern des SC Freiburg vor dem Re-Start der Fußball-Bundesliga keine Angst vor einer Ansteckungsgefahr. „Wenn aber ein Spieler mit Bedenken kommt, würde ich das vollständig akzeptieren und das auch in der Mannschaft so kommunizieren“, sagte der SC-Coach am Donnerstag in einer Online-Pressekonferenz.

Christian Streich steht am Spielfeldrand. Foto: David Inderlied/dpa/Archivbild

Christian Streich steht am Spielfeldrand. Foto: David Inderlied/dpa/Archivbild

Er fühle sich von den Mannschaftsärzten, die auch an der Freiburger Uniklinik arbeiten, „sehr gut“ vorbereitet. „Wir sind von Anfang an sehr verantwortungsbewusst damit umgegangen“, sagte der 54-Jährige. Bei den vielen Vorsichts- und Hygienemaßnahmen habe er sogar gedacht, „ob wir es da nicht teilweise ein bisschen übertreiben“.

An diesem Wochenende startet der Spielbetrieb nach der Coronavirus-Zwangspause mit Spielen ohne Publikum, der SC Freiburg tritt am Samstag (15.30 Uhr/Sky) bei RB Leipzig an. Streich geht nicht davon aus, dass das Niveau der Fußball-Bundesliga durch die Pause und die ungewohnten Bedingungen leiden wird. Allerdings könne es sein, dass es von außen „vielleicht eine Klasse schlechter beurteilt wird, weil emotional etwas fehlt“, sagte er.

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Erstellt:
14. Mai 2020, 14:21 Uhr

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