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Freizeitsport wieder möglich: Aufruf zu Rücksicht

dpa/lsw Stuttgart. Von Dienstag an darf im Südwesten erstmals seit Beginn der Corona-Maßnahmen wieder getanzt, gekämpft und trainiert werden. „Die weiteren Lockerungen im Sport zum 2. Juni sind ein wichtiger Schritt für Sportvereine, Fitnessstudios, Tanzschulen und viele andere Menschen, die den Sport lieben und leben“, sagte Sportministerin Susanne Eisenmann (CDU). Doch sie ruft auch zu Rücksicht und Vorsicht auf: „Es kommt jetzt darauf an, dass wir alle aufeinander achten und die Regeln auch beim Sport einhalten, um den Virus weiter einzudämmen.“

Sportministerin Susanne Eisenmann (CDU). Foto: Sebastian Gollnow/dpa/Archivbild

Sportministerin Susanne Eisenmann (CDU). Foto: Sebastian Gollnow/dpa/Archivbild

Hielten sich die Menschen an die Vorgaben, seien auch weitere Lockerungen denkbar, sagte Eisenmann der Deutschen Presse-Agentur am Wochenende. „Allerdings wird es - solange die Abstandsregelungen bestehen - auch beim Sport keine Rückkehr zur vollständigen Normalität geben.“

Neben Indoor-Sport, der von Dienstag an unter Auflagen wieder möglich sein wird, soll auch der Betrieb von Schwimmbädern für Schwimmkurse und für Schwimmunterricht sowie für das Training im Vereinssport erlaubt sein.

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Erstellt:
1. Juni 2020, 08:03 Uhr

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