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Gabriel: Engagement für Björn Steiger Stiftung

dpa/lsw Winnenden. Der ehemalige SPD-Chef Sigmar Gabriel engagiert sich für die Björn Steiger Stiftung zur Verbesserung des Rettungswesens. Gabriel sei neues Mitglied im Präsidialrat, teilte die Organisation am Freitag in Winnenden mit. „Seine langjährige Erfahrung als Spitzenpolitiker ist für die Björn Steiger Stiftung ein enormer Gewinn“, sagte der Chef des höchsten Entscheidungsgremiums, Jürgen Gramke.

Sigmar Gabriel (SPD) spricht während einer aktuellen Stunde im Deutschen Bundestag. Foto: Wolfgang Kumm/dpa

Sigmar Gabriel (SPD) spricht während einer aktuellen Stunde im Deutschen Bundestag. Foto: Wolfgang Kumm/dpa

Die Stiftung ist nach dem kleinen Jungen Björn Steiger benannt, der am 3. Mai 1969 bei einem Autounfall ums Leben kam. Weil der Krankenwagen zu spät kam, konnte der Achtjährige nicht gerettet werden. Die Eltern - Siegfried und Ute Steiger - gründeten darauf die Stiftung, die zahlreiche Erfolge verzeichnen kann, darunter die Einführung der bundesweiten Notrufnummer 110/112 (1973), der erste Baby-Notarztwagen (1974), und die Handy-Ortung durch Rettungsleitstellen (2006).

Gabriel betonte seine Wertschätzung für die Leistung der Stiftung in den vergangenen 50 Jahren. Sie habe in dieser Zeit viel bewegt und sei ein Beispiel dafür, was persönliches Engagement bewirken könne.

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Erstellt:
13. März 2020, 14:19 Uhr

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