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Gastgeber für die Heimattage bis 2026 benannt

dpa/lsw Stuttgart. Während in Zeiten des Coronavirus eine Veranstaltung nach der anderen abgesagt wird, hat das Land vorausgeplant und die Gastgeber für die Heimattage bis ins Jahr 2026 benannt. Nach den bereits bekannten Heimattagen in Sinsheim, Radolfzell am Bodensee und Offenburg in den nächsten Jahren werden die Baden-Württemberg-Tage zwischen 2023 und 2026 in Biberach, im Härtsfeld, in Weinheim und Oberkirch organisiert. Insgesamt hatten sich acht Kommunen um die Tage beworben.

„Die Heimattage sind für unsere Städte und Gemeinden eine großartige Möglichkeit, sich bewusst der Öffentlichkeit zu präsentieren“, sagte Sylvia Felder vom Landesausschuss für Heimatpflege am Donnerstag. Für die Menschen in den Gemeinden seien sie zudem eine Chance, neu zusammenzufinden.

Die Heimattage finden seit 1978 jedes Jahr in einem anderen Ort im Südwesten statt. „Sie stärken das Wir-Gefühl der Menschen und den gesellschaftlichen Zusammenhalt vor Ort“, warb die Staatsrätin für Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung, Gisela Erler, in Stuttgart. Zuletzt hätten jährlich bis zu 300 000 Menschen die Veranstaltungen besucht.

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Erstellt:
12. März 2020, 13:01 Uhr

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