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Genossenschaften vermarkten mehr Obst und Gemüse

dpa/lsw Stuttgart. Die genossenschaftlichen Erzeugermärkte im Südwesten haben im vergangenen Jahr deutlich mehr Obst und Gemüse abgesetzt als 2018. Vor allem bei Äpfeln habe es eine große Steigerung gegeben, nachdem das Vorjahr noch von der schlechten Ernte 2017 geprägt gewesen war, teilte der Baden-Württembergische Genossenschaftsverband am Freitag mit.

Äpfel liegen in der Sonne. Foto: Patrick Pleul/zb/dpa/Symbolbild

Äpfel liegen in der Sonne. Foto: Patrick Pleul/zb/dpa/Symbolbild

2019 seien 227 000 Tonnen Obst vermarktet worden, 58 Prozent mehr als im Vorjahr. Beim Gemüse seien es 93 000 Tonnen gewesen, 7 Prozent mehr als 2018. Der Gesamtumsatz stieg um 52 Millionen Euro auf 459 Millionen Euro.

Bei der aktuellen Spargelernte zeichnet sich wegen der Corona-Krise mit einem Mangel an Arbeitskräften und fehlender Nachfrage von Restaurants ein geringerer Umsatz als im Vorjahr ab. Für die Erdbeerernte, die im Freiland im Mai beginnen soll, komme noch die Unsicherheit hinzu, ob es in den kommenden Wochen ausreichend regnen werde.

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Erstellt:
24. April 2020, 14:28 Uhr

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