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Gewerkschaft Ufo weitet Warnstreik aus

dpa Frankfurt/Main. Erstmals seit vier Jahren wollen Flugbegleiter der Lufthansa an diesem Sonntag streiken. Die Aktionen sollen weit stärker ausfallen als zunächst geplant.

Ein Button der Flugbegleitergewerkschaft UFO ist auf hellgrünem Hintergrund zu sehen. Foto: Oliver Berg/dpa/Archivbild

Ein Button der Flugbegleitergewerkschaft UFO ist auf hellgrünem Hintergrund zu sehen. Foto: Oliver Berg/dpa/Archivbild

Die Kabinengewerkschaft Ufo weitet ihren geplanten Warnstreik bei der Lufthansa auf andere Fluggesellschaften des Konzerns aus. Nun sollen am Sonntag zwischen 5.00 und 11.00 Uhr bundesweit auch Flüge der deutschen Lufthansa-Töchter Eurowings, Germanwings, Lufthansa Cityline und SunExpress bestreikt werden, wie die Gewerkschaft am Freitag in Frankfurt mitteilte.

Gefährdet wären dann rund 500 statt der bislang bekannten 160 Flüge im Streikzeitraum. Neben München und Frankfurt wären auch Eurowings-Basen wie Düsseldorf, Stuttgart oder Berlin betroffen. Zuerst hatte das Magazin „Focus“ berichtet.

Die Lufthansa hatte bisher angekündigt, das Flugprogramm ihrer Kerngesellschaft in München und Frankfurt trotz des Streiks unverändert anzubieten. Dafür waren intern Ersatzkräfte gesucht worden.

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Erstellt:
18. Oktober 2019, 16:13 Uhr

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