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Glücksfall fürs Weindorf: Vier Tage lang Prachtwetter

Veranstalter zeigen sich hoch zufrieden

BACKNANG (not). Das 16. Backnanger Weindorf ist gestern zu Ende gegangen. Und Veranstalter Frieder Haar sowie seine Mitstreiter von den umliegenden Geschäften und den nächstgelegenen Weinproduzenten sind restlos zufrieden: „Dieses Jahr war ein großer Glücksfall. Wir hatten vier Tage lang Prachtwetter.“ Das ist nicht unbedingt selbstverständlich. Oft schon war zumindest ein Tag verregnet. Aber Haar fügt scherzhaft hinzu: „Unsere Schönwetterquote ist aber immer noch besser als die des Straßenfestes.“ Der Grund für die große Akzeptanz des Festes ist laut Haar die Tatsache, dass es „ein sehr lokales ist“. Besucher von weiters her sind eher die Ausnahme, „es ist ein Festle von uns und für uns“. Dazu trägt bei, dass die Idee des einstigen Initiators Alfred Dietz heute noch Bestand hat, wonach nur unplugged Musik gespielt wird, „wir haben noch nie jemand mit Verstärker auftreten lassen“. Damit ist garantiert, dass sich die Gäste immer gut unterhalten können. Zudem kommt den Veranstaltern zugute, dass sie „einen der schönsten Plätze Backnangs“ bewirtschaften dürfen. Haar: „Ich wüsste keinen schöneren Platz.“ Dass in diesem Jahr am Montag zeitgleich auch die Backnanger Wirtschaftsgespräche stattgefunden haben, macht dem Erfolg keinen Abbruch. So konnte jeder wählen, wo er einen schönen Abend verbringen wollte: „Mit Anzug bei den Wirtschaftsgesprächen oder im legeren Outfit bei uns im Weindorf.“ Zufrieden waren am Ende beide Veranstalter. Foto: J. Fiedler

© Jörg Fiedler

BACKNANG (not). Das 16. Backnanger Weindorf ist gestern zu Ende gegangen. Und Veranstalter Frieder Haar sowie seine Mitstreiter von den umliegenden Geschäften und den nächstgelegenen Weinproduzenten sind restlos zufrieden: „Dieses Jahr war ein großer Glücksfall. Wir hatten vier Tage lang Prachtwetter.“ Das ist nicht unbedingt selbstverständlich. Oft schon war zumindest ein Tag verregnet. Aber Haar fügt scherzhaft hinzu: „Unsere Schönwetterquote ist aber immer noch besser als die des Straßenfestes.“ Der Grund für die große Akzeptanz des Festes ist laut Haar die Tatsache, dass es „ein sehr lokales ist“. Besucher von weiters her sind eher die Ausnahme, „es ist ein Festle von uns und für uns“. Dazu trägt bei, dass die Idee des einstigen Initiators Alfred Dietz heute noch Bestand hat, wonach nur unplugged Musik gespielt wird, „wir haben noch nie jemand mit Verstärker auftreten lassen“. Damit ist garantiert, dass sich die Gäste immer gut unterhalten können. Zudem kommt den Veranstaltern zugute, dass sie „einen der schönsten Plätze Backnangs“ bewirtschaften dürfen. Haar: „Ich wüsste keinen schöneren Platz.“ Dass in diesem Jahr am Montag zeitgleich auch die Backnanger Wirtschaftsgespräche stattgefunden haben, macht dem Erfolg keinen Abbruch. So konnte jeder wählen, wo er einen schönen Abend verbringen wollte: „Mit Anzug bei den Wirtschaftsgesprächen oder im legeren Outfit bei uns im Weindorf.“ Zufrieden waren am Ende beide Veranstalter. Foto: J. Fiedler

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Erstellt:
27. August 2019, 06:00 Uhr

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