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GOC mit positiver Bilanz vor letztem Wettkampftag am Sonntag

dpa/lsw Stuttgart. Auch nach 33 Jahren verstehen sich die German Open Championships des Tanzsports als ein Turnier mit Zukunft. Die Zeichen stehen auf Innovation und Ausbau. Bei der Abschluss-Presskonferenz des weltweit größten Turniers für Amateure und Professionals in Standard und Latein aller Altersklassen vermeldete GOC-Geschäftsführer Wilfried Scheible schwarze Zahlen beim Kartenverkauf. Wie im vergangenen Jahr kamen pro Tag 5000 Zuschauer.

Evaldas Sodeika und Ieva Zukauskaite aus Litauen tanzen bei den 33. German Open Championships (GOC). Foto: Catherine Simon

Evaldas Sodeika und Ieva Zukauskaite aus Litauen tanzen bei den 33. German Open Championships (GOC). Foto: Catherine Simon

Die vier Gesellschafter Deutscher Tanzsportverband, Baden-Württembergischer Tanzsportverband, TSC Astoria Stuttgart und TSZ Stuttgart-Feuerbach erhöhten ihre Kapitalanlage zudem auf 50 000 Euro. Mit Unterstützung des an einer Ausweitung sehr interessierten Hauptsponsors Stadt Stuttgart sollen 2020 die logistischen Veränderungen gemeistert werden, die wegen der Sanierung des neuen Teils des Kultur-und Kongresszentrums Liederhalle (KKL) anstehen.

Eine intensivere Kooperation mit anderen Tanzsportdisziplinen verkündete DTV-Präsidentin Heidi Estler. Traditionell findet im Rahmen der GOC immer auch ein hockarätiger internationaler Boogie-Woogie-Wettkampf statt. Nun gab es in Form eines bestens angekommenen Show-Acts auch eine Annäherung an Break-Dance oder „Breaking“, das 2024 in Paris gute Chancen hat, olympisch zu werden.

Mit rund 2000 Paaren aus 60 Nationen entsprach die Teilnehmerzahl der des Vorjahres. Das Minus in den Grand-Slam- und Rising-Star-Turnieren wurde durch die neu ins Programm aufgenommenen Wettkämpfe für die U 21 wettgemacht. „Außerdem haben wir steigende Zahlen bei den Kindern, Junioren und Senioren. Die sind unsere Zukunft“, sagte GOC-Managing-Director Harry Körner.

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Erstellt:
17. August 2019, 16:48 Uhr

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