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Häftlinge nähen Mundschutzmasken

dpa/lsw Stuttgart. Im Kampf gegen das Coronavirus haben Häftlinge baden-württembergischer Gefängnisse mit der Produktion von Mundschutzmasken begonnen. Wie die „Heilbronner Stimme“ und der „Mannheimer Morgen“ (Donnerstag) berichten, nähen Gefangene in den Werksbetrieben des Freiburger Gefängnisses und der Frauen-Haftanstalt Schwäbisch Gmünd (Ostalbkreis) nun wöchentlich rund 1200 einfache Schutzmasken. Sie seien teils für den Eigenbedarf und das Reinigungspersonal von Kliniken vorgesehen.

Mundschutzmasken liegen auf einem Tisch. Foto: Hendrik Schmidt/dpa-Zentralbild/ZB/Archivbild

Mundschutzmasken liegen auf einem Tisch. Foto: Hendrik Schmidt/dpa-Zentralbild/ZB/Archivbild

Außerdem berichten die Zeitungen, dass sich das Land mit dem Städte- und Landkreistag auf einen Verteilerschlüssel von Schutzausrüstung geeinigt hat. Demnach orientiert sich die Menge an der Bevölkerungszahl. Städte und Landkreise zwischen 150 000 und 300 000 Einwohnern bekommen die volle Zuteilung. Kreise mit weniger Einwohnern erhalten 25 Prozent weniger, bei mehr Einwohnern gibt es einen Zuschlag von 25 Prozent.

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Erstellt:
1. April 2020, 18:23 Uhr

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