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Händel-Festspiele bieten „Tolomeo“ und „Serse“

dpa/lsw Karlsruhe. Bei den 43. Internationalen Händel-Festspielen 2020 in Karlsruhe stehen die Opern „Tolomeo“ und „Serse“ im Mittelpunkt. Das renommierte Ereignis rund um die Barockmusik von Georg Friedrich Händel (1685 - 1759) beginnt schon am 9. Februar 2020 mit einer „Tolomeo“-Aufführung im Kleinen Haus, wie das Badischen Staatstheater mitteilte. Die eigentliche Eröffnung der Festspiele und die „Tolomeo“-Premiere sind dann am 14. Februar. „Serse“ wird erstmals am 21. Februar aufgeführt. Außerdem stehen unter anderem ein Gala-Konzert und ein Festkonzert der deutschen Händel-Solisten auf dem Programm. Die Festspiele enden am 28. Februar.

Auf Papier eigenhändig geschriebene Partituren von Georg Friedrich Händel. Foto: Jan Woitas/dpa-Zentralbild/dpa

Auf Papier eigenhändig geschriebene Partituren von Georg Friedrich Händel. Foto: Jan Woitas/dpa-Zentralbild/dpa

Der Barockkomponist Georg Friedrich Händel wurde 1685 in Halle geboren. Er schrieb mehr als 40 Opern. Weltweit berühmt ist bis heute der „Messiah“ mit dem Chor „Halleluja“. Den größten Teil seines Lebens verbrachte er in England, wo er 1759 starb.

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Erstellt:
30. Oktober 2019, 13:39 Uhr

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