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Handelsunternehmen ruft Weichkäse aus Belgien zurück

dpa/lsw Kehl. Nach dem Fund von gefährlichen Kolibakterien rufen ein belgischer Käsehersteller und sein deutscher Handelspartner zwei Produkte mit Weichkäse zurück. Diese werden in Deutschland überwiegend in Naturkostgeschäften und Bioläden sowie über das Internet verkauft, teilte das Handelsunternehmen Vallée Verte mit Sitz in Kehl (Ortenaukreis) am Freitag mit. Es handele sich um die Weichkäse „Petit Fleur Torte“ und „Petit Fleur“, 360 Gramm, mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 14. August 2019. Verbraucher sollten die Produkte vernichten oder in den Geschäften zurückgeben. Der Kaufpreis werde ihnen, auch ohne Kaufbeleg, erstattet.

Weichkäse liegt in einer Käserei. Foto: Jens Büttner/Archivbild

Weichkäse liegt in einer Käserei. Foto: Jens Büttner/Archivbild

Bei Verzehr drohten gesundheitliche Schäden, sagte eine Unternehmenssprecherin. Es sei mit einer Infektion, Durchfall und Bauchkrämpfen zu rechnen. Gefährdet seien besonders Kinder, Senioren und Menschen mit geschwächtem Abwehrsystem. Wer den Käse gegessen und Anzeichen einer Infektionskrankheit habe, sollte zu einem Arzt gehen. Entdeckt worden seien die Keime bei Routinekontrollen.

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Erstellt:
26. Juli 2019, 12:13 Uhr

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