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Heidenheim will als Außenseiter in Bremen überraschen

dpa/lsw Heidenheim. Zweitligist 1. FC Heidenheim kann für die DFB-Pokalpartie bei Fußball-Bundesligist Werder Bremen fast mit dem kompletten Kader planen. Lediglich der Langzeitverletzte Maximilian Thiel wird am Mittwoch (18.30 Uhr) nicht dabei sein.

Heidenheims Trainer Frank Schmidt. Foto: Stefan Puchner/dpa/Archivbild

Heidenheims Trainer Frank Schmidt. Foto: Stefan Puchner/dpa/Archivbild

Beim bislang letzten Aufeinandertreffen der beiden Clubs sorgte der FCH 2011 mit einem 2:1-Heimsieg als damaliger Drittligist für eine Überraschung. „Wir dürfen nicht so viel von der Vergangenheit reden, das hilft uns überhaupt nicht“, sagte Trainer Frank Schmidt, auch damals schon Coach von Heidenheim war: „Wir werden Bremen mit Sicherheit nicht überraschen.“

Der Zweitligist will dennoch die Schwächen in der Defensive der Bremer, die in der Bundesliga bereits 19 Gegentore kassierten, ausnutzen. „Wenn Bremen einen Sahnetag erwischt, dann können wir strampeln so viel wir wollen, dann wird's verdammt schwer“, sagte Schmidt.

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Erstellt:
29. Oktober 2019, 12:41 Uhr

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