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Herthas Stark optimistisch vor Rückkehr ins Teamtraining

dpa Berlin. Nach seiner unglücklichen Verletzung bei der deutschen Fußball-Nationalmannschaft steht Verteidiger Niklas Stark vor der Rückkehr ins Mannschaftstraining bei Hertha BSC. Der 24-Jährige absolvierte zum Auftakt der Trainingswoche vor der Partie gegen 1899 Hoffenheim am Samstag (15.30 Uhr/Sky) individuelle Übungen.

Niklas Stark. Foto: Jörg Carstensen/dpa/Archivbild

Niklas Stark. Foto: Jörg Carstensen/dpa/Archivbild

Es sei realistisch, dass Stark noch diese Woche wieder mit dem Team auf dem Platz stehe, sagte Trainer Ante Covic. „Es sieht richtig gut aus. Er wird drinnen und draußen laufen, dann werden wir gucken, wann wir ihn dazuziehen.“

Stark hatte zuletzt wegen eines Magen-Darm-Infekts zunächst sein fest eingeplantes Länderspieldebüt im Test gegen Argentinien (2:2) verpasst. Vor der Abreise zum Auswärtsspiel in Estland zog er sich dann im Dortmunder Teamquartier eine Verletzung am Bein zu, als er sich unglücklich an einer Tischkante gestoßen hatte. „Natürlich ist das total bitter. Aber ich kann mittlerweile darüber schmunzeln. Ich glaube, jeder ist nachts schon mal irgendwo gegen gelaufen“, sagte Stark der „Bild“-Zeitung. „Ganz Deutschland hat meine Aktion mitbekommen. Wenn es nicht so bitter wäre, wäre es eine witzige Geschichte. Es war einfach dunkel, ich habe halt nichts gesehen.“

Auch Hertha-Profi Eduard Löwen soll diese Woche wieder ins Teamtraining einsteigen. Ein Einsatz gegen Hoffenheim komme nach Knieproblemen aber noch zu früh, sagte Covic.

Der Trainer betonte, dass vor der Kracher-Woche mit dem Pokalspiel gegen Dynamo Dresden und dem anschließenden Berlinderby beim 1. FC Union zunächst „nur Hoffenheim“ zähle. „Das lebe ich ihnen vor“, sagte Covic. Nach vier Partien ohne Niederlage soll der Aufwärtstrend im Duell mit den Kraichgauern anhalten. „Die Vergangenheit zeigt, dass wir uns zuhause nicht vor vielen Mannschaften verstecken müssne. Es wird ein offener Schlagabtausch, wir müssen schauen, dass wir gewisse Lücken bekommen, die sie uns geben werden“, sagte Covic.

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Erstellt:
22. Oktober 2019, 17:12 Uhr

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