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Hinweise auf Kriegsverbrecher ignoriert?

Berlin (AFP). In der Flüchtlingskrise sind möglicherweise Tausende Hinweise auf mögliche Kriegsverbrecher unter Asylsuchenden nicht weiter verfolgt worden. Von 2014 bis Anfang 2019 leitete das Bundesamt für Migration (Bamf) rund 5000 Hinweise auf Straftaten nach dem Völkerrecht unter anderem an das Bundeskriminalamt weiter, wie aus einer Regierungsantwort auf eine Parlamentsanfrage der FDP hervorgeht. Nur in 129 Fällen wurden demnach aber Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) ordnete eine Untersuchung dazu an. Er habe „einen sehr genauen Bericht“ angefordert, sagte er. Falls es Versäumnisse gegeben habe, würden diese Fälle aufgearbeitet.

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8. März 2019, 03:04 Uhr

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