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Hoffenheim mit „Vertrauen“ nach Mainz: Rechnungen offen

dpa/lsw Zuzenhausen. Gleich zwei Rechnungen hat die TSG 1899 Hoffenheim mit dem FSV Mainz 05 vor der Bundesliga-Partie bei den Rheinhessen noch offen. Nach dem 3:1 gegen den SC Freiburg und dem Ende einer langen Durststrecke sind die Kraichgauer optimistisch, dass am Samstag (15.30 Uhr/Sky) etwas zu holen ist. „Wir haben wieder etwas Vertrauen gewonnen“, sagte Trainer Alfred Schreuder am Freitag in einer Telefonschalte mit Journalisten.

Alfred Schreuder, Trainer von Hoffenheim, steht am Spielfeldrand. Foto: Thomas Kienzle/AFP/POOL/dpa/Archivbild

Alfred Schreuder, Trainer von Hoffenheim, steht am Spielfeldrand. Foto: Thomas Kienzle/AFP/POOL/dpa/Archivbild

Am letzten Spieltag 2018/2019 unterlag Hoffenheim nach einer 2:0-Führung mit 2:4 in Mainz. Damit verpassten die Kraichgauer zum Abschied von Starcoach Julian Nagelsmann die Europa League. Und im Hinspiel dieser Runde setzte es zuhause ein 1:5 gegen die Mainzer beim Einstand von FSV-Trainer Achim Beierlorzer.

Baumgartner, mit zwei Toren und einer Vorlage der große Matchwinner beim 3:1 am Mittwoch gegen den 1. FC Köln, galt bei der Pleite vor einem Jahr in Mainz als der große Sündenbock, weil er noch in der ersten Halbzeit nach zwei „dämlichen Fouls“ (Nagelsmann) Gelb-Rot sah und sein Team dezimierte.

Inzwischen gilt der österreichische U21-Nationalspieler als große Hoffnung im TSG-Team. „Wir wollen da nachlegen und freuen uns auf das Spiel“, sagte Baumgartner vor der nächsten Herausforderung beim Abstiegskandidaten. Der Sieg gegen Köln gebe der Mannschaft einen „Push, den wir brauchen für die letzten Spiele“.

Bei Hoffenheim fehlen weiter die verletzten Stürmer Andrej Kramaric, Sargis Adamyan und Ishak Belfodil. Abwehrchef und Kapitän Hübner ist nach der fünften Gelben Karte gesperrt und könnte durch Ermin Bicakcic oder Havard Nordtveit ersetzt werden. Fraglich ist der Einsatz von Mittelfeldspieler Florian Grillitsch (Adduktorenbeschwerden).

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Erstellt:
29. Mai 2020, 14:24 Uhr

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