Hoffenheim nimmt mehrere Verletzte mit in Weihnachtspause

dpa Sinsheim. Die TSG 1899 Hoffenheim geht mit weiteren Personalsorgen in die kurze Bundesliga-Weihnachtspause. Dies sagte Trainer Sebastian Hoeneß am Dienstagabend nach der Pokalniederlage gegen Greuther Fürth im Elfmeterschießen. Die Mittelfeldspieler Dennis Geiger, Diadié Samassékou und Florian Grillitsch hatte er für das Heimspiel gegen Fürth gar nicht aufgeboten. Bei Grillitsch handle es sich um eine Verletzung im Bauchmuskelbereich. Samassékou und Geiger hatten muskuläre Probleme. „Die Jungs sind am Anschlag - und teilweise darüber hinaus“, klagte Hoeneß.

Hoffenheims Trainer Sebastian Hoeneß steht am Spielfeldrand. Foto: Uwe Anspach/dpa/Archivbild

Hoffenheims Trainer Sebastian Hoeneß steht am Spielfeldrand. Foto: Uwe Anspach/dpa/Archivbild

Während des 120 Minuten langen Pokalfights gegen die Franken musste der Chefcoach dann auch noch Abwehrspieler Havard Nordtveit verletzungsbedingt auswechseln. „Howie hat es muskulär gespürt“, erläuterte Hoeneß. Die Auswechslung von Christoph Baumgartner sei hingegen eine Vorsichtsmaßnahme gewesen, da der Österreicher in den vergangenen Wochen die meisten Minuten gespielt habe.

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Erstellt:
22. Dezember 2020, 22:05 Uhr

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