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Hoffenheim-Sportchef kritisiert Grifo: Bleibt „ein Rätsel“

dpa Zuzenhausen. 1899 Hoffenheims Sportchef Alexander Rosen hat den zum SC Freiburg gewechselten Vincenzo Grifo kritisiert und die ausgehandelte Sperre für das direkte Duell der beiden Bundesligisten verteidigt. „Es bleibt für mich ein Rätsel, wie sich eine Sichtweise innerhalb von nicht einmal zwei Wochen um 180 Grad drehen kann - von der glücklichsten Phase auf dem Fußballplatz bis zu einem mit Nachdruck forcierten Wechsel“, sagte Rosen in einem Interview auf der TSG-Vereinshomepage über den ehemaligen Spieler, der für sieben Millionen Euro nach Freiburg gewechselt war.

Alexander Rosen, Hoffenheims Sportchef, verzieht den Mund. Foto: Uwe Anspach/Archiv

Alexander Rosen, Hoffenheims Sportchef, verzieht den Mund. Foto: Uwe Anspach/Archiv

Teil des Transfers ist eine Klausel, wonach Grifo beim direkten Duell am 15. September nicht auflaufen darf. Er schätze den Spieler und die Verantwortlichen beim SC Freiburg, betonte Rosen ausdrücklich. „Aber für uns war es ausgeschlossen, dass Vince unter diesen Umständen, nur zwölf Tage nach seinem Wechsel, in Sinsheim mit dem SC Freiburg gegen uns aufläuft“, erklärte der 40-Jährige. Die Vereinbarung sei „einer speziellen Situation geschuldet, die bei uns weder in der Vergangenheit Usus war, noch in der Zukunft sein wird“, sagte Rosen.

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Erstellt:
5. September 2019, 11:10 Uhr

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