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Hoffmeister-Kraut pocht auf Wohnraumförderung des Bundes

dpa/lsw Stuttgart. Baden-Württembergs Bauministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU) fordert vom Bund ein langfristiges Engagement bei der Förderung des sozialen Wohnungsbaus. „Es ist unabdingbar, dass sich der Bund auch in Zukunft an der Wohnraumförderung der Länder mit Finanzhilfen in beträchtlichem Umfang beteiligt“, sagte die CDU-Politikerin am Freitag in Stuttgart. Die Schaffung sozial gebundenen Wohnraums sei eine staatliche Daueraufgabe von immenser gesellschaftlicher Bedeutung. Deshalb dürfe der Bund die Länder mit der finanziellen Bewältigung nicht allein lassen.

Nicole Hoffmeister-Kraut, Bauministerin von Baden-Württemberg, spricht während einer Pressekonferenz. Foto: Marijan Murat/Archivbild

Nicole Hoffmeister-Kraut, Bauministerin von Baden-Württemberg, spricht während einer Pressekonferenz. Foto: Marijan Murat/Archivbild

Der Bund plant, die Fördermittel im kommenden Jahr um eine halbe Milliarde Euro zu kürzen. Dagegen wenden sich die Bauminister der Bundesländer, die bei ihrem Herbsttreffen im schleswig-holsteinischen Norderstedt zusammenkamen. Hamburgs Stadtentwicklungssenatorin Dorothee Stapelfeldt (SPD) erklärte: „Angesichts der Herausforderung, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, fordert die Bauministerkonferenz den Bund auf, die Mittel für den sozialen Wohnungsbau bei 1,5 Milliarden Euro pro Jahr zu halten.“

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Erstellt:
27. September 2019, 14:55 Uhr

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