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Immaterielles Kulturerbe

Als Immaterielles Kulturerbe werden laut UN kulturelle Ausdrucksformen bezeichnet, die unmittelbar von menschlichem Wissen und Können getragen, von Generation zu Generation weitervermittelt und stetig neu geschaffen und verändert werden. Sie sind im Gegensatz zu den bekannten Welterbestätten nicht materiell und nicht anfassbar.

Deutschlandweit ist seit Dienstag das Verzeichnis um 18 Kulturformen reicher. Aufgenommen wurden unter anderem die Schäferläufe von Markgröningen, Bad Urach und Wildberg und die Altersgenossenfeste in Schwäbisch Gmünd, aber auch das Drechslerhandwerk, das Augsburger Hohe Friedensfest oder die Handwerksmüllerei. (dpa)

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Erstellt:
12. Dezember 2018, 03:14 Uhr

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