Impf-Pilotprojekt ab kommender Woche bei Liebherr

dpa/lsw Ehingen. In einem Pilotprojekt darf der Kranhersteller Liebherr von kommender Woche an die Beschäftigten seines Werks in Ehingen (Alb-Donau-Kreis) impfen. Nach Angaben eines Sprechers haben etwa 2500 der rund 4000 Beschäftigten am Standort Interesse signalisiert. Im ersten Schritt sind aber nur die Über-60-Jährigen an der Reihe. Es gelte die bekannte Priorisierung, hieß es in einer Mitteilung vom Donnerstag.

Ein Kran des Herstellers Liebherr steht auf einer Baustelle. Foto: Daniel Bockwoldt/dpa/Archivbild

Ein Kran des Herstellers Liebherr steht auf einer Baustelle. Foto: Daniel Bockwoldt/dpa/Archivbild

Die Impfungen, die von Betriebsärzten vorgenommen werden, sollen voraussichtlich am Montagnachmittag beginnen. Für Dienstag hat Gesundheitsminister Manne Lucha (Grüne) seinen Besuch angekündigt. Das Land hatte vergangene Woche angekündigt, ab dem Sommer auch Betriebsärzte in die Impfungen einzubeziehen und den Ablauf zuvor in Modellprojekten zu erproben.

© dpa-infocom, dpa:210422-99-311840/2

Zum Artikel

Erstellt:
22. April 2021, 15:32 Uhr

Artikel empfehlen

Artikel Aktionen

Lesen Sie jetzt!