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Inzwischen mehr als 41 000 Corona-Infektionen im Südwesten

dpa/lsw Stuttgart. Die Zahl der seit Beginn der Pandemie nachweislich mit dem Coronavirus Infizierten ist in Baden-Württemberg auf mindestens 41 247 gestiegen. Das sind 283 Menschen mehr als am Vortag, wie aus Zahlen des Landesgesundheitsamtes vom Donnerstag (Stand: 16.00 Uhr) hervorgeht. Etwa 36 381 Menschen gelten als genesen. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus stieg um einen Fall auf 1864. Der sogenannte Sieben-Tage-R-Wert wurde mit 1,04 angegeben. Er gibt an, wie viele Menschen ein Infizierter im Durchschnitt ansteckt.

Eine Virologin untersucht Proben auf das Coronavirus. Foto: Christophe Gateau/dpa/Symbolbild

Eine Virologin untersucht Proben auf das Coronavirus. Foto: Christophe Gateau/dpa/Symbolbild

Heilbronn bleibt als einzige baden-württembergische Kommune über der kritischen Marke von 35 Neuinfektionen auf 100 000 Einwohner innerhalb der vergangenen sieben Tage; ab diesem Wert gilt eine Vorwarnstufe. Die Sieben-Tage-Inzidenz in Heilbronn liegt inzwischen bei knapp 39,6 Fällen pro 100 000 Einwohner. Nicht mehr allzu weit weg von diesem Wert ist Ulm (32,4).

Das Gesundheitsamt teilte mit, die Zahl der neuen Fälle steige seit gut einem Monat stetig. Auffällig seien viele jüngere Infizierte sowie viele Menschen, die sich vermutlich im Ausland infiziert hätten. In den vergangenen beiden Wochen hätten sich rund 58 Prozent der neuinfizierten Menschen wahrscheinlich im Ausland mit dem Virus angesteckt. Zudem habe es mehrere kleinere familiäre Ausbrüche gegeben, die teils auch von Reiserückkehrern ausgelöst worden seien.

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Erstellt:
27. August 2020, 19:51 Uhr

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