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Jäger erschießt Hund: Besitzer lässt die Fäuste sprechen

dpa/lsw Külsheim.

Bei einer Drückjagd in Külsheim (Main-Tauber-Kreis) hat ein Jäger versehentlich den Hund eines anderen Waidmanns erschossen. Der Mann habe das Tier für ein Wildschwein gehalten, teilte die Polizei am Montag mit. Der 60 Jahre alte Besitzer des toten Jagdhundes hatte daraufhin den Schützen mit Faustschlägen angegriffen und verletzt. Die Polizei will nun herausfinden, wie es zu der Verwechslung am Samstag kommen konnte. Außerdem ermittelt sie gegen den Hundebesitzer, nachdem der angegriffene Schütze Anzeige erstattet hat, wie ein Sprecher sagte. Das Alter des Schützen war zunächst nicht bekannt.

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Erstellt:
4. November 2019, 16:38 Uhr

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