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Jan Ebert will Wahlkreis 269 vertreten

Diplom-Ökonom aus Kirchberg an der Murr bewirbt sich um die Nachfolge von Norbert Barthle.

Jan Ebert will nach Berlin. Foto: privat

Jan Ebert will nach Berlin. Foto: privat

Von Bernhard Romanowski

BACKNANG/SCHWÄBISCH GMÜND. „Ich sei, gewährt mir die Bitte, in eurem Bunde der Dritte“ – mit diesem Schillerzitat wird er seine Bewerbungsrede vermutlich nicht beginnen lassen, wiewohl er ebenso wie der berühmte Dichter in Marbach am Neckar geboren wurde: Jan Ebert aus Kirchberg an der Murr bewirbt sich parteiintern um die CDU-Kandidatur im Wahlkreis Backnang/ Schwäbisch Gmünd für die nächste Bundestagswahl, die voraussichtlich im September 2021 stattfindet.

Der bisherige Bundestagsabgeordnete Norbert Barthle hatte zuvor angekündigt, nicht erneut anzutreten. Daraufhin warf erst Mustafa Al-Ammar aus Schechingen seinen Hut in den Ring, der beruflich im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge tätig ist und sich auch kriminalistisch fortgebildet hat. Anfang Juni erklärte dann Jens Martin Mayer aus Mutlangen, dass er in Barthles Fußstapfen treten will (wir berichteten). Er arbeitet als Leiter des Darmkrebszentrums in Schwäbisch Gmünd.

Der 42-jährige Ebert als nunmehr dritter Bewerber ist fest im Wahlkreis verwurzelt, wie er im Gespräch mit dieser Zeitung betont: Er ist hier seit seinem 18. Lebensjahr in der CDU politisch aktiv und ehrenamtlich engagiert, zunächst in der Jungen Union, dann 14 Jahre als Mitglied des CDU-Kreisvorstands Rems-Murr sowie seit 13 Jahren als Ortsvorsitzender der CDU Burgstetten/Kirchberg. Als Prokurist für Produktmanagement ist er aktuell bei der zweitgrößten Bausparkasse in Deutschland tätig und bringt als Diplom-Ökonom einen breiten wirtschaftlichen Erfahrungsschatz mit. Jan Ebert ist verheiratet und hat zwei Kinder.

„Als Kind der Region möchte ich für die Menschen da sein, zuhören und unsere Heimat mit ganzer Kraft in Berlin vertreten“, so Ebert. „Wir brauchen eine stabile Wirtschaft sowie eine funktionierende Infrastruktur, um auch morgen zahlreiche und gute Arbeitsplätze bei uns zu haben. Darüber hinaus müssen wir die Familie, als Keimzelle unserer Gesellschaft, bestmöglich unterstützen und für sichere Lebensverhältnisse sorgen. Mit meinem beruflichen Hintergrund im Bereich Wirtschaft und Finanzen sowie meiner Erfahrung als Familienvater werde ich mich mit vollem Engagement dafür einsetzen“, so der gebürtige Marbacher zu seinem politischen Ansatz.

Er wolle gemeinsam mit den CDU-Ortsverbänden einen engagierten Wahlkampf führen, das Direktmandat für die CDU überzeugend verteidigen und ein starker Anwalt für die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger im ganzen Wahlkreis sein. Ebert will sich bis zum Nominierungsparteitag bei verschiedenen Gelegenheiten den CDU-Mitgliedern vor Ort und auch online vorstellen. Auf seiner Internetpräsenz unter www.jan-ebert.info sind ausführliche Informationen zu seiner Person zu finden.

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Erstellt:
30. August 2020, 08:30 Uhr

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