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Kabinett gibt Geld für Leih-Laptops an Schulen frei

dpa/lsw Stuttgart.

Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) spricht bei einer Pressekonferenz. Foto: Sebastian Gollnow/dpa/Archivbild

Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) spricht bei einer Pressekonferenz. Foto: Sebastian Gollnow/dpa/Archivbild

Baden-Württemberg stellt sich wegen des Coronavirus auf eine längere Zeit des Schulunterrichts mit Phasen des Lernens zu Hause ein. Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) sagte am Dienstag in Stuttgart, man könne nicht davon ausgehen, dass es nach den Sommerferien wieder einen vollständigen Präsenzunterricht an den Schulen geben werde. Der Fernunterricht werde weiter eine relevante Rolle spielen. Das grün-schwarze Kabinett gab daher am Dienstag grünes Licht dafür, dass die Schulträger rund 300 000 Tablets und Laptops kaufen können, um sie an Schüler für den Unterricht zu Hause verleihen zu können. Die Kosten in Höhe von 130 Millionen Euro teilen sich Bund und Land. Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) hatte erklärt, dass dann für etwa 20 Prozent der Schüler im Südwesten Leihgeräte angeschafft werden könnten.

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Erstellt:
9. Juni 2020, 16:34 Uhr

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