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Kärcher macht die schleppende Konjunktur zu schaffen

dpa Winnenden. Der Reinigungsgerätehersteller Kärcher spürt die abflauende Konjunktur. Besonders in Großbritannien mache sich die Zurückhaltung und Verunsicherung der Verbraucher im Zuge der Diskussion um den geplanten Brexit bemerkbar, sagte Vorstandschef Hartmut Jenner am Freitag in Winnenden (Rems-Murr-Kreis). Aber auch in der Türkei und in Argentinien herrsche ein schwieriges Umfeld. Hingegen entwickle sich der osteuropäische Markt gut.

Hartmut Jenner spricht bei einer Pressekonferenz. Foto: Marijan Murat/Archiv

Hartmut Jenner spricht bei einer Pressekonferenz. Foto: Marijan Murat/Archiv

Für das laufende Jahr rechne er mit einem verhaltenem Wachstum, sagte Jenner. Eine konkrete Prognose nannte er aber nicht. Im Jahr 2018 wurde ein Umsatz in Höhe von 2,525 Milliarden Euro erzielt. Bis zum Jahr 2023 will das Familienunternehmen insgesamt 500 Millionen Euro investieren. Das Geld fließe in Erweiterung der Werke, die Digitalisierung und Weiterentwicklung der Technologie.

Das Unternehmen stellte bei einer Veranstaltung eine eigene Akkuplattform für seine Geräte vor. Kärcher ist vor allem für Hochdruckreiniger und andere Reinigungsgeräte bekannt, bietet aber auch Geräte für die Garten- und Grünpflege an.

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Erstellt:
20. September 2019, 12:29 Uhr

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