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Kinderbetreuung: Porsche gibt Mitarbeitern frei

dpa/lsw Stuttgart. Um die Betreuung ihrer Kinder organisieren zu können, dürfen viele Porsche-Mitarbeiter am Dienstag zu Hause bleiben. Die Regelung gelte für Beschäftigte in Baden-Württemberg, die nicht mobil arbeiten können, sagte ein Sprecher des Autobauers am Montag in Stuttgart. Um die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus einzudämmen, sind von Dienstag an Schulen und Kitas im Südwesten zu, Eltern müssen sich dann selbst um die Betreuung kümmern. Für alle Porsche-Beschäftigten, die ihren Job auch mobil erledigen können, gilt ohnehin seit Montag, dass sie bis auf weiteres nicht an ihren Arbeitsplatz kommen und von zu Hause oder unterwegs arbeiten sollen. Dienstreisen seien grundsätzlich zu vermeiden, hieß es weiter. Die Produktion werde aufrechterhalten.

Der Porsche Schriftzug ist an der Fassade eines Gebäudes des Automobilherstellers zu sehen. Foto: Christoph Schmidt/dpa/Symbolbild/Archivbild

Der Porsche Schriftzug ist an der Fassade eines Gebäudes des Automobilherstellers zu sehen. Foto: Christoph Schmidt/dpa/Symbolbild/Archivbild

Auch bei Daimler arbeiten alle Beschäftigten, deren Aufgabe es zulässt, seit Montag von zu Hause aus. Nicht zwingend notwendige Dienstreisen würden auf ein Minimum reduziert, teilte der Konzern mit. Die Produktion in den Werken außerhalb Chinas laufe planmäßig.

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Erstellt:
16. März 2020, 11:15 Uhr

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