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Kirchengemeinden sollen sparen wegen Coronakrise

dpa/lsw Freiburg. Wegen der Coronakrise erwartet die Erzdiözese Freiburg bereits für das laufende Haushaltsjahr einen deutlichen Rückgang ihrer Einnahmen. Sie will nun prüfen, ob alle ursprünglich geplanten Investitionen zur Erfüllung von Seelsorge und Caritas nötig sind oder verschoben werden können, wie es in einer Mitteilung vom Mittwoch hieß.

Ein Kreuz ist auf einer Kirchturmspitze zu sehen. Foto: Friso Gentsch/dpa/Symbolbild

Ein Kreuz ist auf einer Kirchturmspitze zu sehen. Foto: Friso Gentsch/dpa/Symbolbild

Die Schlüsselzuweisungen für die Kirchengemeinden sollen davon nicht betroffen sein. Dennoch wurde auch den Kirchengemeinden empfohlen, ihre Haushalte sparsam und der Situation angemessen zu bewirtschaften. Die Einnahmen des Erzbistums bestehen eigenen Angaben nach zum überwiegenden Teil aus Kirchensteuern. Es sei mit einem deutlichen Rückgang der staatlichen Steuereinnahmen zu rechnen, teilte die Erzdiözese mit.

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Erstellt:
18. März 2020, 17:40 Uhr

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