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Klimawandel bedroht Schlossgarten in Schwetzingen

dpa/lsw Schwetzingen. Absterbende Bäume, fehlende Blätter, lichte Kronen - der Klimawandel spielt auch historischen Gärten in Deutschland übel mit. Der Schwetzinger Schlosspark leidet besonders unter der veränderten Witterung. Deren dramatische Auswirkungen zeigen heute Michael Hörrmann, der Geschäftsführer der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg, und der Gartendenkmalpfleger Hartmut Troll in der Gemeinde im Rhein-Neckar-Kreis. In der historischen Anlage kommen Bedingungen zusammen, die sie besonders anfällig für den Klimawandel machen - mangelndes Grundwasser und ungünstiger Untergrund.

Kirschblüte im Schwetzinger Schlossgarten. Foto: Uwe Anspach/Archivbild

Kirschblüte im Schwetzinger Schlossgarten. Foto: Uwe Anspach/Archivbild

Schlecht geht es vor allem den alten Bäumen im Landschaftsgarten, den Kurfürst Carl Theodors Hofgärtner Friedrich Ludwig von Sckell in englischem Stil anlegte und damit eine Vorbild für Generationen von Gartenkünstlern nach ihm schuf. Insbesondere das Gartenkunstwerk prägende Buchen leiden unter den vielen trockenen Sommern und der Rekordtrockenheit 2018.

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Erstellt:
28. August 2019, 01:21 Uhr

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